Funktion

Kraftschlüssiges Drehen, wie Sie es bisher kannten …

Konventionelles Spannen Konventionelles Spannen mit Polygonbildung Die Bearbeitung runder Werkstücke im herkömmlichen, kraftschlüssigen Verfahren benötigt hohe Spannkräfte, um eine akzeptable Zerspanungsleistung zu erreichen.
Zur Erreichung dieser hohen Spannkräfte ist der Einsatz teurer Spannfutter erforderlich. Außerdem wurden Werkstücke bisher mit einer Materialzugabe bis zu 25 mm eingespannt. Im Ergebnis entsteht oftmals eine nicht erwünschte Verformung, die nachfolgend aufwändig korrigiert oder beseitigt werden muss.

Außerdem entstehen zusätzlich höhere Stückkosten durch höhere Materialzugaben und eine teilweise nicht rationelle Bearbeitungsweise. Durch die hohen Spannkräfte sind vor allem die Greifer-Spannbacken einem hohen Verschleiß ausgesetzt.

Formschlüssiges Drehen mit inogrip© von HWR …

Spannen mit inogrip Spannen mit inogrip©
dadurch minimale Verformung
Logo inogrip inogrip® macht sich das physikalische Prinzip des Formschlusses zunutze. Durch eine definierte Prägung, die aus einem Halte- und einem Anschlagszahn besteht, wird aus der Spannbacke und dem Werkstück eine Einheit. Durch den Anschlagszahn ergibt sich außerdem ein absolut präziser Referenzbezug.
Die Prägung erfolgt separat in einer Prägestation mit speziellen Prägebacken und dauert ca. 3-4 Sekunden. Während des Prägens kann mit der Drehmaschine weiter gearbeitet werden.